Inmitten der fallenden Blätter und der kühlen Brise überrascht mich die Vielseitigkeit der saisonalen Küche immer wieder. Heute verwöhne ich euch mit einem Rezept für einen veganen gerösteten Herbsternte-Salat, der nicht nur sättigend ist, sondern auch mit einer herrlichen Farbpracht daherkommt. Diese Kombination aus süßem Honeynut-Kürbis, knusprigen Kichererbsen und nährstoffreichem Grünkohl bietet nicht nur einen schmackhaften Genuss, sondern ist auch perfekt für hektische Wochentage. Die Zubereitung ist kinderleicht und die Flexibilität der Zutaten ermöglicht es euch, eure Lieblingsprodukte vom Bauernmarkt zu verwenden. Wer könnte da widerstehen? Seid ihr bereit, diese herbstliche Köstlichkeit für eure nächste Mahlzeit auszuprobieren?

Warum ist dieser Salat so besonders?

Vielseitigkeit: Der vegane geröstete Herbsternte-Salat ist nicht nur saisonal, sondern auch anpassungsfähig. Einfachheit: Die Zubereitung erfordert keine fortgeschrittenen Kochkünste und kann in weniger als 30 Minuten zum Leben erweckt werden. Aromenvielfalt: Mit süßem Kürbis, knusprigen Kichererbsen und cremigem Tahini-Dressing entsteht eine Explosion von Geschmäckern. Gesundheit: Dieser Salat ist reich an Nährstoffen, ideales Gericht für gesundheitsbewusste Genießer. Haltbarkeit: Die einzelnen Komponenten können im Voraus zubereitet und mehrere Tage gelagert werden, perfekt für Meal Prep. Holt euch die besten Zutaten vom Bauernmarkt und genießt diese köstliche Herbstkreation!

Veganer gerösteter Herbsternte-Salat Zutaten

• Entdeckt die frischen und gesunden Zutaten für euren neuen Lieblingssalat!

Für den Salat

  • Honeynut-Kürbis – bringt Süße und Karamellisierung ins Spiel; alternativ könnt ihr Butternut-Kürbis oder Süßkartoffel verwenden.
  • Kichererbsen – sorgen für Protein und Knusprigkeit; stellt sicher, dass sie vor dem Rösten gründlich getrocknet sind.
  • Olivenöl – verstärkt den Geschmack und unterstützt das Rösten; Avocadoöl ist eine schmackhafte Alternative.
  • Lacinato-Grünkohl – die Basis des Salats; massiert mit Öl oder Zitronensaft wird er zart.
  • Quinoa – fungiert als herzhafter Füllstoff; kann durch Couscous oder Farro ersetzt werden.
  • Kürbiskerne – bringen Crunch und gesunde Fette; Sonnenblumenkerne sind eine gute Option.
  • Rosinen/Datteln – bieten einen süßen Kontrast; getrocknete Cranberries sind auch eine tolle Wahl.

Für das Dressing

  • Tahini – verleiht dem Dressing Cremigkeit; Sonnenblumenkernbutter ist eine nutzfreie Variante.
  • Zitronensaft – sorgt für Säure und Frische; Essig ist ein guter Ersatz.
  • Ahornsirup – fügt Süße hinzu; Honig kann verwendet werden, wenn es nicht strikt vegan sein muss.

Jetzt seid ihr bereit, diese köstlichen Zutaten für den veganen gerösteten Herbsternte-Salat zu verwenden!

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Veganer gerösteter Herbsternte-Salat

Step 1: Ofen vorheizen und Blech vorbereiten
Heizt den Ofen auf 230 °C vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus. Das Backen bei hoher Temperatur sorgt dafür, dass der Honeynut-Kürbis und die Kichererbsen schön karamellisieren und knusprig werden. Während der Ofen aufheizt, könnt ihr die Gewürzmischung vorbereiten, die dem veganen gerösteten Herbsternte-Salat seinen besonderen Geschmack verleiht.

Step 2: Gewürzmischung herstellen
In einer Schüssel kombiniert ihr Kreuzkümmel, Koriander, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Cayennepfeffer und Ceylon-Zimt. Diese Gewürze verleihen dem Gericht eine aromatische Tiefe und Perfektion. Rührt die Mischung gut um, damit sich die Aromen entfalten. Diese Gewürzmischung wird später die Kichererbsen und den Kürbis umhüllen.

Step 3: Kichererbsen und Kürbis würzen
Kombiniert die abgetropften und gründlich getrockneten Kichererbsen sowie die gewürfelten Honeynut-Kürbisstücke in einer großen Schüssel. Fügt Olivenöl und die vorbereitete Gewürzmischung hinzu und vermischt alles gründlich, bis die Stücke gleichmäßig bedeckt sind. Dies sorgt für ein perfektes Röstergebnis und einen köstlichen Geschmack in jedem Bissen.

Step 4: Rösten im Ofen
Verteilt die gewürzten Kichererbsen und den Kürbis gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Achtet darauf, dass sie nicht überfüllt sind, um das Dampfen zu vermeiden. Rösten Sie die Mischung für 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen. Rührt die Mischung nach etwa 15 Minuten um, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten – die Kichererbsen sollten knusprig und der Kürbis zart sein.

Step 5: Quinoa kochen
Während die Kichererbsen und der Kürbis im Ofen sind, bringt ihr in einem Topf Wasser zum Kochen, bevor ihr die Quinoa hinzufügt. Deckt den Topf ab und lasst die Quinoa bei mittlerer Hitze 10-12 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen wurde. Entfernt den Topf vom Herd und lasst die Quinoa dann 10 Minuten ruhen, damit sie gut auflockert und flauschig wird.

Step 6: Grünkohl vorbereiten
In der Zwischenzeit könnt ihr den Lacinato-Grünkohl vorbereiten. Schneidet ihn in kleine Stücke und gebt ihn in eine Schüssel. Massiert den Grünkohl mit etwas Olivenöl und Salz. Dadurch wird die Textur zarter und er nimmt das Dressing besser auf. Dies ist ein wichtiger Schritt für den veganen gerösteten Herbsternte-Salat, denn er sorgt für ein angenehmes Esserlebnis.

Step 7: Dressing zubereiten
Für das Dressing verquirlt ihr in einer Schüssel Tahini, Zitronensaft, Apfelessig, Ahornsirup, Knoblauchpulver, Cayennepfeffer und Salz, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Diese cremige Mischung ergänzt die Aromen des Salats und bringt alle Zutaten wunderbar zur Geltung. Ihr könnt das Dressing auch im Voraus zubereiten, um die Aromen zeitweise vereinen zu lassen.

Step 8: Salat zusammenstellen
Vereint die gerösteten Kichererbsen und den Kürbis, die gekochte Quinoa und alle weiteren gewünschten Toppings in der Schüssel mit dem massierten Grünkohl. Vermischt alles gut mit der Hälfte des Dressings, sodass der Grünkohl und die anderen Zutaten gut durchzogen sind. Serviert den veganen gerösteten Herbsternte-Salat mit dem verbleibenden Dressing an der Seite für zusätzlichen Geschmack.

Expert Tips für den veganen gerösteten Herbsternte-Salat

  • Kichererbsen perfekt rösten: Stellt sicher, dass die Kichererbsen vollständig trocken sind, um die gewünschte Knusprigkeit zu erreichen. Ein einfacher Schritt, der den Unterschied macht!
  • Nicht überfüllen: Vermeidet es, das Backblech zu überladen, um Dampfen zu verhindern. Ein gleichmäßiges Rösten sorgt für optimale Textur und Geschmack.
  • Kale massieren: Massiert den Lacinato-Grünkohl gründlich mit Olivenöl und Salz, um ihn zarter und geschmackvoller zu machen. Dieser Schritt verbessert die Textur und gestaltet das Esserlebnis angenehmer.
  • Dressing im Voraus: Bereitet das Dressing im Voraus zu, damit sich die Aromen wunderbar entfalten können und der Salat beim Servieren noch besser schmeckt.
  • Variation nutzen: Experimentiert mit verschiedenen Zutaten, um euren veganen gerösteten Herbsternte-Salat zu variieren und an eure Vorlieben anzupassen.

Lagerung und Einfrieren des veganen gerösteten Herbsternte-Salats

Zimmertemperatur: Bewahrt den Salat nicht bei Zimmertemperatur auf; die frischen Zutaten sollten nach dem Servieren umgehend im Kühlschrank gelagert werden.

Kühlschrank: Der fertige Salat kann bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lagert die Komponenten getrennt, um die Frische der Zutaten zu erhalten.

Einfrieren: Rohe Kichererbsen und Kürbisstücke können vor dem Rösten eingefroren werden. Bereits geröstete Kichererbsen und Kürbis verlieren jedoch ihre Knusprigkeit beim Auftauen.

Wiedererwärmen: Wenn ihr die Komponenten wieder aufwärmt, verwendet den Ofen oder eine Pfanne, um die Knusprigkeit der Kichererbsen zu bewahren. Der veganer gerösteter Herbsternte-Salat schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet wird!

Was passt zu Veganem gerösteten Herbsternte-Salat?

Dieser bunte Salat ist die perfekte Basis für ein herzhaftes Festmahl, das alle Sinne anregt.

  • Frisch gebackenes Ciabatta: Der weiche, luftige Teig ergänzt den Salat wunderbar und liefert eine willkommene Textur. Serviert mit etwas Olivenöl oder balsamischem Essig zum Dippen wird es schnell zum Hit.

  • Rucola-Salat: Diese peppery, frische Komponente bringt einen interessanten Kontrast zu den erdigen Aromen des Salats. Die bittere Note harmoniert köstlich mit den süßen Zutaten des Herbsternte-Salats.

  • Kürbissuppe: Eine warme, cremige Kürbissuppe ist der ideale Auftakt zu diesem Gericht. Sie erhöht den herbstlichen Genuss und verbindet die Geschmäcker der Saison perfekt miteinander.

  • Apfelmost oder Cider: Ein spritziger, ungesüßter Apfelmost ist der ideale Begleiter. Die fruchtigen Noten verstärken die Süße des Kürbisses und die Komplexität des Salats.

  • Geröstete Nüsse: Mandeln oder Walnüsse bringen einen knusprigen Crunch und gesunde Fette. Sie ergänzen jede Biss mit zusätzlichen Texturen und Geschmäckern, die den Salat bereichern.

  • Dunkle Schokolade: Ein Stück dunkle Schokolade zum Dessert inspiriert perfekte Geschmacksbalancen. Die bittersüßen Aromen runden die Mahlzeit auf eine elegante Art und Weise ab.

Meal Prep für den veganen gerösteten Herbsternte-Salat

Für alle, die eine stressfreie Woche planen möchten, ist der vegane geröstete Herbsternte-Salat eine hervorragende Wahl! Ihr könnt die Kichererbsen und den Honeynut-Kürbis bis zu 3 Tage im Voraus rösten und in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren, um ihre Knusprigkeit zu bewahren. Auch die Quinoa kann bequem am Vortag zubereitet und abgedeckt im Kühlschrank gelagert werden. Vergesst nicht, den Grünkohl erst kurz vor dem Servieren zu massieren, um ihn frisch und knackig zu halten. Das Dressing könnt ihr ebenfalls im Voraus zubereiten und bis zu 7 Tage im Kühlschrank aufbewahren, was es noch einfacher macht, die Aromen beim Zusammenstellen des Salats vor dem Genuss zu intensivieren. Wenn es Zeit zum Servieren ist, mischt einfach die vorbereiteten Komponenten mit dem Dressing – so habt ihr sofort ein schmackhaftes und nahrhaftes Gericht mit minimalem Aufwand!

Variationen & Substitutionen für den veganen gerösteten Herbsternte-Salat

Passt euren Salat ganz nach eurem Geschmack an und entdeckt verschiedene köstliche Möglichkeiten!

  • Protein-Power: Fügt gegrilltes Hähnchen oder gebackenen Lachs hinzu, um den Salat zu vervollständigen. Diese zusätzlichen Optionen sorgen für ein sättigenderes Gericht.
  • Glutenfreie Alternativen: Tauscht Quinoa gegen farro oder Couscous für eine andere Textur. Spiele mit den Zutaten, um neue Geschmackskombinationen zu kreieren.
  • Blattgrün wechseln: Verwendet Spinat oder Rucola anstelle von Grünkohl, um einen frischen Twist zu erzielen. Jedes Blattgemüse bringt seine eigene Note in den Salat.
  • Cremigkeit verstärken: Für extra Cremigkeit kann das Tahini durch Avocado ersetzt werden. Avocado bringt nicht nur einen tollen Geschmack, sondern auch gesunde Fette.
  • Süßigkeit variieren: Ersetzt Rosinen oder Datteln durch getrocknete Cranberries oder bleib ganz ohne Zucker für einen herzhafteren Salat. Das hilft, den Zuckergehalt zu reduzieren.
  • Würze hinzufügen: Experimentiert mit zusätzlichen Gewürzen oder Kräutern, wie frischem Thymian oder Schnittlauch, um dem Dressing ein neues Aroma zu verleihen.
  • Nussige Note: Gebt einige geröstete Mandeln oder Walnüsse für zusätzlichen Crunch und eine nussige Note hinzu. Diese Knusprigkeit wertet den Salat auf und sorgt für mehr Biss.
  • Veganer Käse: Nutzt pflanzlichen Käse als Topping für zusätzliche Cremigkeit und Geschmack. Dies gibt dem Gericht einen herzhaften, köstlichen Akzent.

Für mehr inspirierende Ideen, wie ihr euren Salat variieren könnt, schaut euch gerne meine Rezepte zu saisonalen Zutaten oder gesunden Dressings an!

Veganer gerösteter Herbsternte-Salat Rezept FAQs

Woher weiß ich, ob der Honeynut-Kürbis reif ist?
Ein reifer Honeynut-Kürbis hat eine tief orange Farbe mit einer glatten, unbeschädigten Haut. Vermeidet Kürbisse mit dunklen Flecken oder Rissen. Er sollte sich schwer anfühlen und beim Klopfen hohl klingen, was ein Zeichen für Reife ist.

Wie lange kann ich die Zutaten im Kühlschrank aufbewahren?
Die einzelnen Komponenten des veganen gerösteten Herbsternte-Salats können bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lagert die gerösteten Kichererbsen und den Kürbis separat vom Grünkohl, um sicherzustellen, dass die frischen Zutaten nicht matschig werden.

Kann ich die Kichererbsen und den Kürbis einfrieren?
Ja, rohe Kichererbsen und Kürbisstücke können vor dem Rösten eingefroren werden, aber einmal geröstet, verlieren sie ihre Knusprigkeit beim Auftauen. Zum Einfrieren, legt die ungekochten Stücke auf ein Backblech, friert sie für 1-2 Stunden ein und verpackt sie dann in einem luftdichten Behälter für bis zu 3 Monate.

Was ist, wenn meine Kichererbsen nicht knusprig werden?
Das kann passieren, wenn die Kichererbsen nicht gründlich getrocknet sind oder das Backblech überfüllt ist. Stellt sicher, dass die Kichererbsen gut abgetropft und trocken sind, bevor ihr sie mit Öl und Gewürzen vermischt. Vermeidet es, sie zu dicht auf dem Blech zu verteilen, damit die Luft zirkulieren kann und sie richtig rösten.

Gibt es Allergien, die ich beachten sollte?
Ja, einige Personen können gegen Kichererbsen oder das in Tahini verwendete Sesam allergisch sein. Ihr könnt die Kichererbsen durch andere Hülsenfrüchte wie schwarze Bohnen ersetzen. Wenn Allergien gegen Nüsse ein Thema sind, kann Sonnenblumenkernbutter anstelle von Tahini verwendet werden, um das Dressing nussfrei zu machen.

Wie kann ich die frischen Zutaten vor dem Servieren zubereiten?
Ein guter Tipp ist es, die Kichererbsen und den Kürbis im Voraus zu rösten und sie vollständig abkühlen zu lassen. Kühlen Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Den Grünkohl könnt ihr massieren und im Vorfeld vorbereiten, aber haltet das Dressing und die gerösteten Zutaten bis kurz vor dem Servieren getrennt, um die Frische zu garantieren.

Veganer gerösteter Herbsternte-Salat

Veganer gerösteter Herbsternte-Salat für Genießer

Ein veganer gerösteter Herbsternte-Salat voller Aromen und Nährstoffe, ideal für hektische Wochentage.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Gericht: Beilagen
Küche: Vegan
Calories: 350

Zutaten
  

Für den Salat
  • 1 stück Honeynut-Kürbis oder Butternut-Kürbis/Süßkartoffel
  • 1 dose Kichererbsen gut getrocknet
  • 2 esslöffel Olivenöl oder Avocadoöl
  • 200 gramm Lacinato-Grünkohl
  • 1 tasse Quinoa oder Couscous/Farro
  • 1/4 tasse Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne
  • 1/4 tasse Rosinen/Datteln oder getrocknete Cranberries
Für das Dressing
  • 3 esslöffel Tahini oder Sonnenblumenkernbutter
  • 2 esslöffel Zitronensaft oder Essig
  • 2 esslöffel Ahornsirup oder Honig

Kochutensilien

  • Backblech
  • Schüssel
  • Topf

Method
 

Schritt-für-Schritt-Anleitung
  1. Ofen auf 230 °C vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Gewürzmischung herstellen: Kreuzkümmel, Koriander, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Cayennepfeffer und Ceylon-Zimt in einer Schüssel kombinieren und gut umrühren.
  3. Kichererbsen und gewürfelten Honeynut-Kürbis mit Olivenöl und Gewürzmischung in einer großen Schüssel vermengen.
  4. Gewürzte Kichererbsen und Kürbis gleichmäßig auf das Backblech verteilen und für 25-30 Minuten rösten, dazu nach 15 Minuten umrühren.
  5. Quinoa in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen, 10-12 Minuten köcheln lassen und dann 10 Minuten ruhen lassen.
  6. Lacinato-Grünkohl vorbereiten, in kleine Stücke schneiden und mit Olivenöl und Salz massieren.
  7. Dressing zubereiten: Tahini, Zitronensaft, Ahornsirup und Gewürze in einer Schüssel vermischen.
  8. Geröstete Kichererbsen und Kürbis, gekochte Quinoa und Toppings mit dem massierten Grünkohl in einer Schüssel vereinen und mit Dressing vermischen.

Nährwerte

Serving: 1PortionCalories: 350kcalCarbohydrates: 45gProtein: 12gFat: 15gSaturated Fat: 2gPolyunsaturated Fat: 5gMonounsaturated Fat: 8gSodium: 300mgPotassium: 600mgFiber: 10gSugar: 5gVitamin A: 10000IUVitamin C: 80mgCalcium: 50mgIron: 3mg

Notizen

Die einzelnen Komponenten können im Voraus zubereitet und mehrere Tage gelagert werden.

Tried this recipe?

Let us know how it was!