Weitere Tipps zum Sparen von der Urgroßmutter

Weitere Tipps zum Sparen von der Urgroßmutter

Schon in unserem Beitrag Diese Spartipps kannte schon Deine Urgroßmutter haben wir daran erinnert, dass man auch vor 100 Jahren schon gespart hat. Oft waren das sehr praktische Maßnahmen im alltäglichen Leben. Aber vieles davon ist auch heute noch gültig. und so geben wir hier also weitere Tipps zum Sparen von der Urgroßmutter. Es könnte aber auch die Großmutter sein, die diese Empfehlungen gibt.

Kochen und Warmhalten mit dem Bett

Wenn der Urgroßvater länger arbeiten musste und erst spät nach Hause kam, freute er sich natürlich über ein warmes Essen. Um nicht extra den Herd oder Ofen wieder anzuheizen oder erneut Strom zu verbrauchen, nutzte die Urgroßmutter also das Bett. Der Topf mit dem Essen, natürlich mit Deckel, wurde in ein Küchenhandtuch eingewickelt und kam dann tatsächlich ins Bett. Gut zugedeckt, vielleicht auch mit zwei Bettdecken, wird das Essen so für lange Zeit warm bleiben.

Es ist sogar möglich, das Bett beim Kochen mithelfen zu lassen. Kartoffeln werden auf dem Herd sprudelnd zum Kochen gebracht, dann noch 10 Minuten auf dem Feuer lassen. Danach aber geht es mit dem Topf wieder ins Bett. Deckel drauf, einwickeln, sehr gut und warm zudecken. Dann sind nach circa 2 Stunden die Kartoffeln gar. Genau will ich mich nicht festlegen. Probieren Sie es aus. Es geht genau so gut mit Reis oder Nudeln. Die Zeit im Bett ist dabei für den Topf wesentlich kürzer, vielleicht 5 Minuten.

Warm schlafen, aber kühles Schlafzimmer

Zu den weiteren Tipps zum Sparen von der Urgroßmutter gehört auch ein warmes Bett ohne gestiegene Heizkosten. Es kann nicht gut sein, wenn man das Schlafzimmer auf höhere Raumtemperatur aufheizt, und trotzdem in ein kaltes Bett schlüpfen muss. Umgekehrt ist es richtig. Die gute alte Wärmflasche sorgt für gemütliches Bettgefühl. Noch dazu zieht man sich ein paar warme Socken an die Füße. Eine Betthaube oder Schlafmütze sind der Gipfel des Wohlfühlens. Denn der Körper verliert sonst sehr viel Eigenwärme über den unbedeckten Kopf. Die absolute Steigerung erreicht man durch einen Becher mit heißer Milch oder Kakao.

Ohnehin haben Wissenschaftler und Experten schon lange bewiesen, dass man wesentlich besser schläft, wenn die Raumtemperatur im Schlafzimmer bei 16 bis 19 Grad Celsius liegt. Dafür ist es aber im Bett schön warm und kuschelig.

Schlafmützen gibt es übrigens unter anderem hier:

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Neue Besen kehren gut

Meine Urgroßmutter und auch meine Großmutter hatten beide lange Zeit keinen elektrischen Staubsauger. Die Werkzeuge, die statt dessen benutzt wurden, waren Besen, Teppichklopfer, Teppichroller. Sämtliche also manuell betrieben, kein Stromverbrauch.

Der Aufwand, einen Teppich zusammen zu rollen, aus dem Haus zu tragen und über die hoffentlich vorhandene Teppichstange zu legen, ist natürlich groß. Dann noch das kräftige Ausklopfen mit dem besagten Klopfer. Und dann das ganze wieder zurück. Früher war das nicht ungewöhnlich, sondern regelmäßig ausgeübte Routine. Heute ist es eben nicht mehr für jedermann realistisch machbar. Allerdings ersetzt die Aktion wohl einen Gang ins Fitness Studio und spart eben deutlich Stromkosten.

Da ja Laminatböden sich immer noch einer gewissen Beliebtheit erfreuen, kann man sagen, hier ist Staubsaugen nicht unbedingt erforderlich. Ein neuer Besen kehrt gut und entfernt auf jeden Fall den gröberen Schmutz. Den Stromverbrauch durch Staubsaugen können Sie natürlich noch durch eine ganz einfache Methode tatsächlich halbieren. Reudzieren Sie die Häufigkeit des Saugens. Wenn Sie etwa normalerweise zwei mal pro Woche den Staubsauger schwingen, gehen Sie auf ein mal pro Woche.

Teppichroller, auch Teppichkehrer genannt sind ein wundervoller Ersatz für einen elektrischen Staubsauger. Eingeschränkt tauglich sind sie wohl für den Einsatz in Ecken oder um an schwer zugänglichen Stellen den Staub zu entfernen. Wie alle traditionell schon früher eingesetzten Gerätschaften geben sie auf jeden Fall ein gutes Fitnessgerät ab. Und verbrauchen eben auch absolut keinen Strom.

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Kartoffeln im Keller

Wenn Urgroßmutter Kartoffeln einkaufen wollte, ging sie nicht zu Aldi. Den gab es damals noch nicht. Sie ging aber auch nicht in den Laden, den es damals im Dorf noch gab. Vielmehr hatte sie recht freundschaftlichen Kontakt zu einem Bauern in der Nachbarschaft. Und von dem bekam sie für wenig Geld einen ganzen großen Sack voller Kartoffeln. Diese Kartoffeln kamen dann in den Keller in eine extra dafür gebaute hölzerne Kartoffelkiste. Der Keller sollte natürlich kühl, trocken und dunkel sein. In der Kartoffelkiste lassen sich die Erdäpfel dann mehrer Monate halten. Die Ausnahme sind allerdings Frühkartoffeln, die man nicht länger als zwei Wochen lagern sollte.

Früher war es dann auch so, dass man regelmäßig in den Keller ging, um die zum Kochen oder Braten benötigten Kartoffeln zu holen. Dabei wurde auch nachgesehen, ob bereits einzelne Keime aus der Kartoffel sprießen. Diese sind dann zu entfernen und zu entsorgen. Die Kartoffel ist trotzdem ohne Risiko weiter zum Verzehr geeignet.

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Handarbeiten helfen sparen und machen Freude

Stricken, Häkeln, Nähen und Stopfen sind die hauptsächlichen Handarbeiten, die hiermit gemeint sind. Das war früher ganz selbstverständlich, aber heute scheint es etwas in Vergessenheit geraten zu sein.

Strümpfe mit Löchern wurden nicht einfach in den Abfall gegeben. Mit Stopfpilz, Stopfnadel und Stopfgarn in unterschiedlichen Farben konnte man doch wunderbar diese Fußbekleidung noch retten.

Strümpfe zu stricken ist eine Kunst. Man hat typischerweise fünf Stricknadeln gleichzeitig im Einsatz. Vier Nadeln bilden gewissermaßen den Rahmen und die fünfte macht die Arbeit. Das schwierigste soll es wohl sein, den Absatz richtig hinzukriegen. Lassen Sie es sich am Besten von einer erfahrenen Person zeigen. Einfach nur nach Anleitung im Internet können wir uns nur schwer selbst beibringen.

Pullover stricken, Mütze, Schal und Handschuhe dazu, ist ebenfalls eine schöne Arbeit. Auf diese Weise kann man übrigens sehr individuelle Geschenke anfertigen, die mit Freude und Dankbarkeit angenommen werden. Das Nähen nach Schnittmustervorlagen stellt dann vielleicht die hohe Schule der Handarbeiten dar. Ein wichtiger Bestandteil der Handarbeiten ist ein gut gefüllter Nähkasten.

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Ihre Urgroßmutter wäre stolz auf Sie, wenn Sie einen Teil dieser Tipps umsetzen können. Auf jeden Fall sparen Sie damit Geld.

Und zum Schluß

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3 Gedanken zu „Weitere Tipps zum Sparen von der Urgroßmutter

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